Thanatos
» Schattenseiten:

» Startseite
» Über...
» Lyrics
» Gästebuch
» Kontakt
» Archiv
» Abonnieren


» Links:





"I wish for this night-time to last for a life-time"

Wieder einmal hämmern mir Fragen im Kopf herum, Fragen die ich meiner selbst willen zu beantworten suche. Bin ich mir selbst treu geblieben? Ich beginne daran zu zweifeln... Ich greife nach Sternen ohne zu merken dass ich auf eine Schlucht zurenne und erst im Fallen erkenne ich es. Ist es des Menschen Stolz der aus mir heraus jenen Fehler so oft wiederholt ? Ist es mein eigener Hochmut der es mir erlaubt mich über andere zu stellen, mich als besseres Wesen darzustellen ? Wenn ich drüber nachdenke, so kann ich mir im Großteil der Fälle in denen ich es bewusst tue nur recht geben... die Menschheit ist verdorben, nur noch ein Abbild alten Glanzes... doch jener Hochmut, führt leider zuoft zur Arroganz... eine unschöne Tugend... ich will nicht arrogant wirken, doch oft scheint es so und vielleicht tu ich es auch unwissendlich.

Wir alle sind teil von etwas großem, doch jeder sollte etwas für sich selbst bleiben, ein Individuum. Reicht es nicht in der Gesellschaft in Werten, Idealen und Menschsein übereinzustimmen? Muss man unbedingt alles was die breite masse vorgibt nachäffen? Ich habe mir einst vorgenommen die Menschen wieder auf den richtigen Weg zu weisen, doch wäre ich dann nicht genauso schlimm wie die Gesellschaft? Ich versuche nicht zu indoktrinieren... ich versuche zu leiten, die Menschen mit denen ich zu tun habe auf ihrem Wege zu helfen, oft klappt dies wenn man sie zum Nachdenken anregt, dass sie ihre Fehler sehen. Und wenn man Fehler sieht, ist dies Erkenntnis und Erkenntnis ist der erste Schritt um einen Fehler zu beheben. Jeder hat Fehler, sie sind teil von einem, man muss sie akzeptieren und sie müssen von allen akzeptiert werden, sonst hat man mit ihnen keine Chance im Leben. Ich habe einige Fehler... ob sie akzeptiert werden weiß ich nicht... und es trifft einen hart wenn man unvorbereitet auf sie aufmerksam gemacht wird... aber was will man machen, man muss an sich arbeiten, denn wenn man sich selbst nicht im Griff hat, vermag man anderen auch nicht zu helfen...


'The sun is sleeping quietly
Once upon a century
Wistful oceans calm and red
Ardent caresses laid to rest
For my dreams I hold my life
For wishes I behold my nights
A truth at the end of time
Losing faith makes a crime

I wish for this night-time to last for a life-time
The darkness around me - shores of a solar sea
Oh how I wish to go down with the sun
Sleeping
Weeping
With you'

16.5.07 01:35


"A blood-day, a red-day, ere the Sun rises!"

Der Mensch, ein einfaches Folgeprodukt der Evolution... vielleicht... vielleicht auch nicht. Was sehen wir wenn wir einen Menschen sehen? Wir sehen eine Hülle, einen Körper, ein Objekt, jemand der des Umgangs mit menschen nicht vertraut wäre, würde durch bloßes hinsehen den Unterschied zwischen Mensch und Tier kaum zu deuten wissen. Doch ist es doch seit jeher das Innere was uns zu dem macht was wir sind - ein Mensch. Zwei Menschen mögen sich begegnen und erst nach langen Tages des gegenseitigen studierens mögen sie wissen, welch ein Mensch der andere ist. Man müsste die Seele der Menschen sehen können, würd es alles nicht viel einfacher machen? Doch was ist Seele? Jenes Wort was uns so fremd und ungreifbar scheint und doch so Nahe ist. Dieses Wort ist in uns! Einst voller Macht und Glanz verstumpft der Menschen Seele zunehmend. Und so wird es weiter gehen; niedere Gedanken und Prinzipien treten an die Stelle höhere Güter. Die Frage des richtigen Denkens gerät in Vergessenheit und die Masse wird von Dekade zu Dekade manipulierbarer, kontrollierbarer, berherrschbarer. Die Seele, göttliches Geschenk, dass uns zur höchsten bekannten Existenzform beflügelt? Oder ist dieses Geschenk keiner übermächtigen Natur entsprungen, sind wir stark genug unsere eigenen Götter zu sein, jeder für sich? Hat nicht jeder eine Kraft die Dinge zu bewegen und in die Richtung zu rücken wie er sie für richtig hält, obgleich dies nicht immer gelingen mag, denn so drücken doch unzählige Kräfte auf einen Sachverhalt und jeder versucht etwas daran zu bewegen, doch im Prinzip kann jeder etwas verändern.

Was mag kommen, wenn unsere Reise in dieser Welt zuende ist ? Wandeln wir als Geister umher und trauern dem Leben nach oder machen wir uns auf zu neuen, ferneren, doch nun erreichbaren Ufern. Wohin zieht es unsere Seele? Legen wir dem Fährmann zwei Münzen in die Hand, auf das er uns auf die andere Seite des Styx bringe oder fliegen wir hinauf zu den Sternen in ein fernes Segensreich? Oder aber finden wir uns in einem anderen Zustand des Lebens wieder, einem Zustand reiner Energie, fernab aller Welten und doch so nahe mit allen Verbunden? Eines Tages werden wir es alle sehen... so oder so. Jeder ist seines Glückes Schmied! Auf dieser Welt und mit sicherheit auch in der nächsten...

17.4.07 16:32


Ascendancy of my own mind...

Mhmmm... hier steh ich nun... irgendwie tief in Gedanken versunken und im inneren Zwiespalt zwischen Herz und Seele, jene Instanzen meines Denkens, die es vermögen jeglichen Verstand außer Kraft zu setzen. War ich einst stolz darauf mein Denken für mich selbst entscheiden zu können und abzuwägen ob mir etwas von Vorteil seie, so verfluche ich mich jetzt förmlich für jene Gabe. Ich denke, also bin ich, aber bin ich anders weil ich zuviel denke? Fällt es mir zur Last? Ich bin ratlos... schriftliche Worte vermitteln mehr als nur den Sinn des Wortes, man vermutet meist eine art Botschaft hinter den Worten, und dies ist nicht nur eine gabe des weiblichen Geschlechts... man versucht dinge zu deuten, abzuwägen... auf andere aussagen zu beziehen und verliert mit der Zeit jedweden Sinn für die Sache an sich. Gedanken zu Ordnen brauch Zeit, bei einigen mehr, bei einigen weniger. Ich brauch Zeit um zu den Sinn wiederzufinden den ich zu suchen versucht.

Und nun schein ich ihn gefunden zu haben... jedoch will ich mich nicht verändern, nicht zurückweichen, von jener hart umkämpften anerkennung mri selbst gegenüber, jenem stolz auf meine geistige Freiheit. Ich bin nunmal so... mich dafür zu bestrafen ist nicht anders als wenn man jemanden für seine Religion bestrafen würde, ist beides nicht eine Art des Denkens? Die Gesellschaft hat es einst geschafft mich krank zu machen, doch diese Krankheit, diese abneigung ihr gegenüber brachte mir eine innere Stärke, die mich doch zu dem macht, was ich bin.

Doch die zeiten haben sich geändert... nicht mehr ich selbst stehe nur im Vordergrund, nein... etwas größeres steht im Vordergrund, das Wir... jenes gilt es mit dem Ich zu vereinen... selbst wenn ich ein stück von mir selbst aufgeben muss um dieses Ziel zu erreichen. Das ist es wohl Wert...

12.3.07 17:57


My little Star...

Wer bin ich, dass ich wanderte,
durch des Lebens finst'res Tal,
denn all das mir bekannte,
war Einsamkeit und schmerzend Qual.

Doch dann ein Licht, es strahlt mich an,
schenkt mir Trost und inn'ren Frieden,
ein Stern, der heller nicht leuchten kann,
vermag ich es den Schmerz zu besiegen?

Ich liebe dich, mein kleiner Stern,
wärmst mein Herz, selbst aus der fern...

19.2.07 21:56


Breathless...

"Close your eyes and let your heart fly
Every single moment I will pray for you
Feel my soul and touch me once more
Feel the sorrow of my heart, all night long
I will stand here by your side until darkness falls..."

Hachja... was für ein wunderschöner abend Honey ich liebe dich so <3

18.2.07 12:11


My Friends...

Mhmmm... irgendwie bin ich bissl kO... und die Wirkung des Alkohols verblasset schon... hachja... wie sehr freu ich mich auf morgen, auf eine aufbauende Umarmung und tröstende Worte... heute abend ist nen bissl was passiert, dass mir sehr nahe geht... Meine 3 Besten Freunde...

Wo fang ich an... mich plagen irgendwie 3 gefühle grade... als erstes nehm ich mal eine gewisse Wut... die aus einem völligen unverständnis heraus entsprang... Dennis... ja verdammt... irgendwo bin ich sauer... son scheiß hätte ich ned von dir erwartet... den Gastgeber anzuschreien, nur weil dieser nicht will, dass sein Haus vollgekotzt wird... ich mein Ok, man kann sich bissl besaufen, aber man muss es einfach in einem humanen rahmen halten können, und das scheinst du irgendwie langsam nicht mehr zu können... Ich mag verstehen was du fühlst, jedoch kann ich nicht verstehen, wie man sich in sowas so dermaßen reinsteigern kann, dass man bei der erwähnung eines Namens, den man mit einem abend verbindet gleich von happy auf total depri umschaltet, sich dann mischung für mischung auf ex reinkippt... unverständlich für mich... und dann einfach um 10 abhaun... da kann ich nur den kopfschütteln... ich mein Freunde sind dazu da um einen zu helfen... dann sollte man sie nicht anschreien, wenn sie einem helfen wollen -.-

Das zweite Gefühl ist eher eine Art Mitgefühl, denn ich konnte die Verzweiflung in den Augen eines sehr guten Freundes sehen... ich stell es mir hart vor wenn man von der Person die man liebt, nicht beachtet wird... diese vorstellung macht mich traurig... Kann nich ganz verstehen was das sollte von ihr...

Zu allerletzt dann das wohl stärkste Gefühl... bestehend aus Trauer und Mitgefühl... der Onkel eines anderen sehr guten Freundes ist vor ein paar Tagen verstorben und heute abend kam dann die ganze Trauer in ihm hoch... da seine Freundin aufgrund zu hartem alkoholkonsums übern Klo hing habe ich mich um ihn gekümmert... so gut ich es vermochte... Ich weiß selbst wie es ist eine wichtige Person zu verlieren, man realisiert es erst ein paar Tage später richtig und vermag kaum zu begreifen, dass diese Person nicht mehr da ist... es zerbrach mir fast das Herz ihn weinen zu sehen und ich selbst stehe bei jenem Gedanken immernoch kurz vor den Tränen... Denn um ihm Trost zu spenden habe ich in meiner eigenen Trauer herumgewühlt... und ein bisschen erzählt, aus einem Kapitel, dass ich für mich abgehackt hatte und mit dessen Aufschlagen, jene Trauer erneut in mir aufflackerte... ich hätte auch losheulen können glaub ich... so nahe ging mir das... doch ich hoffe dass meine Stärke einem meiner besten Freunde kraft gespendet hat und ich helfen konnte...

Auf dem Rückweg war ich sehr nachdenklich... vergeblich versuchte ich gen Himmel zu schauen, denn Wolken all überall... nur einen einzigen Stern vermochte mein Auge zu sehen... ein Bild das mir Trost spendete... denn in Gedanken sah ich in eben jenem Stern dich... meinen kleinen Stern, den ich über alles liebe... <3 

17.2.07 01:59


The World can't tear us apart...

Hachja... wie schön ist diese Zeit doch... ich hätte es nicht für möglich gehalten dass ich dies von mir behaupten könnte, ich bin glücklich... kaum in der Lage in Worte zu fassen was ich fühle... so hoffe ich doch, dass ich es auf andere Weise vermag

Ich lüge nicht wenn ich die letzten Tage zu den schönsten meines Lebens zähle, denn das sind sie und es werden weitere kommen, dessen bin ich gewiss... ach... warum kann heute nicht schon Donnerstag sein ?

2 Klausuren liegen ersteinmal vor mir... ich hoffe ich übersteh sie so einigermaßen gut... so langsam ist endspurt richtung abi... herrjee... ich hoffe ich schaff das alles, wie ich es mir erhoffe... aber warum nicht ? Immoment läuft alles super, dann kanns ja auch in der Schule gut laufen xD

"All the pain in this world won't stop us now
For we have each other
All the hate in this world can't tear us apart
This love is forever"
<3

13.2.07 15:34


 [eine Seite weiter]

Gratis bloggen bei
myblog.de